Auch in diesem Semester findet wieder das Neuzeitliche Forschungskolloquium statt, wie gewohnt montags von 16 bis 18 Uhr in der Arnold-Bode-Straße 2, Raum 0404.
Das Neuzeitliches Kolloquium ist eine gemeinsame Veranstaltung der frühneuzeitlichen und neuzeitlichen Fachgebiete der Fachgruppe Geschichte. In wöchentlichen Veranstaltungen mit wechselnden Vortragenden bietet es ein Diskussionsforum für laufende Qualifikations- und Forschungsarbeiten der deutschen und internationalen Geschichtswissenschaft. Interessierte Studierende sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!
Interessierte Studierende sind herzlich zur Teilnahme eingeladen! Insbesondere forschungsorientierten Studierenden, die sich dem Abschluss ihres Studiums nähern, ist ein regelmäßiger Besuch der Veranstaltung ans Herz gelegt und sind herzlich eingeladen!
Programmübersicht:
18.05.2026 – Oberstleutnant Dr. Friederike Hartung (Potsdam)
Pferd versus Motor? Die Kavallerie der Reichswehr und die Technisierung des Krieges
08.06.2026 – Hanna Hilker (Kassel)
Dichotomisiertes Denken – Ereignis und Ereignistilgung in Krankenakten der Landesheilanstalt Merxhausen (1920 – 1955)
15.06.2026 – PD Dr. Benjamin Möckel (Göttingen)
Die „Zeit“ der Demokratie: Zeitdiskurse und Parlamentarismuskritik in Deutschland und Frankreich im 20. Jahrhundert
22.06.2026 – Prof. Dr. Daniela Hacke (Berlin)
Die Sinne in der Geschichte und die Geschichte der Sinne: Neue Perspektiven und Zugänge
29.06.2026 – Dr. Axel Dröber (Paris)
Migration und Staatsangehörigkeit nach dem Ersten Weltkrieg: Geschichte der französischen Einbürgerung im ehemaligen Elsass-Lothringen
06.07.2026 – Prof. Dr. Rebekka von Mallinckrodt (Bremen)
Zwischen Alterität und Intimität: Sklaverei im frühneuzeitlichen Deutschland
13.07.2026 – Dominik Reeg (Kassel)
„Der geistige Verfall machte unaufhaltsam rasche Fortschritte“ – Psychiatrische ‚Unheilbarkeit‘ und ihre Konsequenzen im Regierungsbezirk Kassel um 1900
